Montag, 24. Dezember 2012

Falsche Wahrnehmung? Wenn ich die TAZ lese, dann erinnert mich der Schreibstil an das Buch?


Question by Citizen Kane: Falsche Wahrnehmung? Wenn ich die TAZ lese, dann erinnert mich der Schreibstil an das Buch?
"Manifest von Vielen" - angeblich hätten hier mehrere islamische Journalisten, die in dem Buch angeben, bei der TAZ beschäftigt gewesen zu sein, das "Gegengift" zu Sarrazins Buch "D schafft sich ab" verfasst. Nur das Buch selbst, ist immer im gleichen Sing-Sang geschrieben worden, es hätte auch nur von einem Autoren stammen könnten.
Heute lese ich in der TAZ, dass Muslimen in den Medienrat gewählt worden sind. Auch das Geschreibsel in dieser Zeitung ist teilweise sehr primitiv. Auszug" Wallraffs bescheißt den deutschen Staat ...." Solche verbalen Entgleisungen findet man in der TAZ öfter.
Ist der Verdacht, dass die Islam-Gläubige mehr und mehr die deutschen Medien erobern, begründet oder Unsinn?
@ "D. .........."ich verkaufe ihn auch nicht an Zeitungen. :)


Best answer:

Answer by Poolmen
Putin lässt grüßen!



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3 Kommentare:

  1. Ganz ehrlich, dein Schreibstil ist auch nicht gerade der große Knaller.
    "Wer im Glashaus sitzt...."

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  2. Es ist eine alte Erkenntnis, die schon in "besten" Zeiten des PLO-Terrorismus offenbar wurde, dass die politische Linksextreme (und dieser gehört die "TAZ" an), sich mit Arabern solidarisierte und die diversen sozialistischen Bestrebungen in den arabischen Ländern unterstützte. Gaddafis Diktatur wurde oft als "interessantes politisches Experiment" verstanden, fast alle Diktaturen oder totalitär angehauchten Staaten in arabischen Ländern (Algerien, Tunesien, Irak, Syrien) hatten diesen sozialistischen Touch und die PLO galt als eine Schwesterorganisation der Baader-Meinhof-Bande (heute "RAF"). Zwar ist der Ostblock inzwischen zusammengebrochen und sozialistische Experimente haben sich zur Genüge lächerlich gemacht (nur in Nordkorea und Kuba fahren sie fort damit), doch ist die alte anti-israelische und anti-amerikanische Kameradschaft von Arabern und Linksextremen nach wie vor existent. Das spiegelt sich natürlich auch in der Diktion der Extremlinken wieder. Die fleißige Standardisierung politischer Termini führt des weiteren dazu, dass bestimmte Dinge immer nur in bestimmten Floskeln ausgedrückt werden dürfen, worüber bestimmte zentrale Lektoren eifersüchtig wachen. Und so klingt das Gewäsch wie aus einer Hand geschrieben.

    Freiheit statt Sozialismus!

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  3. nicht nur der Linkssozialismus- auch der Rechtssozialismus, sprich der Sozialismus ist eine art moderne "Religion" - somit sich die radikalReligiösen sehr schön mit den radikalSozialen eine gemeinsame Armbinde teilen und Fähnchen wedeln können..
    man i s t nicht sozial
    - man handelt im besten Fall sozial ... das ist nämlich genau das was Sozial-/Religionsfaschisten nicht verstehen und nur mit Zwang oder Gewalt ihre ach so sozialen GemeinschaftsIdeen durchsetzen wollen können

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