Question by BizeHerYerTrabzon: Ich will einen Roman schreiben ich habe sogar angefangen wie findet ihr meine erste Seite. Ich brauche Kritik?
Die Erinnerung steigt wieder in mir. Das bild kommt vor meinem Augen wo alles so aussah als wäre alles harmlos. Meine Mutter hat die schönsten Augen der Welt ,Grassgrün und immer mit einem behutsamen blick. Wen ich mir überlege gibt es viele Zitate über ihnen ,,Augen sind der fenster der seele".Damals bevor ich nach Basel kam um da zu Studieren lächelte sie mich an und kreiste fast vor freude:,, Elizabetz,Ich habe dir eine perfekte nachricht.Sie wollen das du in Basel Studierst.Schau hier ist dein Bewilligungsbrief!Deine Freundin Betha kommt auch mit wir haben euch schon eine Wohnung gemietet."
Ich muss jedesmal an diesen Tag denken.Doch das leben geht weiter.Das leben hier hat seinen eigenen Rhytmus.Ich bin es gewohnt das ich Betha ständig Morgens um halb sechs wecken muss. Wir haben uns zur angewohnheit gemacht das wir auch in den Ferien spätestens um sechs aus den Federn schlüpfen. Heute ist Samstag, an Samstags sind wir beide viel unterwegs. Ich ziehe meine kleider. Einen weissen Tanktop darunter Jeansleagins und Ziehe darüber meinen langen schwarzen Blazer an. Aus meiner Komode nehme ich eine lange Kette die einen grossen Peace zeichen hat. Meine fast mittelblonde lange Haare habe ich schon zu einer lockeren Zopf geflechtet.Meine Tasche nehme ich aus meinem Schrank und gehe vor dem spiegel und öffne meine Tasche, von ihm nehme ich meinen Schinktaschen. Ick schminke mich nicht fest ,dass was ich brauche ist nur Hand und Gesichtskreme,Fondation,Mascara und Labello.Die Schminktasche versorge ich wieder in meiner Tasche und gehe aus dem Haus. Ich ziehe meinen schwarzen Balerinas an. Beth war heute schon vor mir aus dem Haus. Nachdem ich die Tür verschliesst habe gehe ich aus dem Block raus.Weil ich sehr gern lese nahm ich mir für diesen Tag vor in die Bibliothek zu gehen.Bestimmtes wollte ich nicht,nur etwas das mich in den kommenden Ferien beschäftigen würde.An einem Regal mit Thrillerbücher machte ich halt. Eines der Bücher nahm ich heraus, sie hiess ,,Der todes Künstler"der Autor war Cody Mcfadyen. Obwohl ich diesen Buch nicht lesen wollte blätterte ich sie durch.Nach einer kurzer weile hörte ich eine stimme,von einem lachendes kleinen Mädchen. Sofort drehte ich mich um es war wirklich kein kleines Mädchen hier. Es konnte auch sein das ich mich verhört habe doch wieder war diese stimme da.Die Stimme kam vom Rechts es war kein Mädchen sondern eine 20 aussehender Junge.Er grinzte mich an,doch vor schreck das er plötzlich auftauchte weichte ich zurück.,,O Orchidella wie schön dich zu sehen" Dieser Junge sah amusiert aus. Warum zum Teufel weiss er wie ich heisse?Verärgert schaue ich kurz für einen Moment auf den Boden und als ich wieder zu ihn schauen wollte war er weg. Einfach verschwunden. Den ganzen raum blickte ich durch,doch er war weg.Das hatte mir so den lust genommen etwas zu ausleihen ging ich aus dem Bibliothek wieder nach Hause. Das Bad machte ich mir bereit weil ich aus dem Schock raus wollte und um mich zu entspannen. In das Bad machte ich eine Lavendelöl und verteilte noch einpaar Rosenblütenblätter auf dem Wasser. Aus meinem Schrank nahm ich meinen Badetuch und machte saubere Unterwäsche bereit,neben ihnen legte ich meinen grauen Trajneralladinhosen und einen T-Shirt mit einer grossen Biene drauf.
Warum sich ihr name verändert kommt in den kommenden Seiten
danke für jeden Kritik.Ja mit dem gramatik habe ich probleme ich gebe es zu. und ich habe bei dem Text ein paar korekturen gemacht, Wie schreibfehler sätze die nicht passen. Habe die geschichte weitergeschrieben.
Best answer:
Answer by Rzzr Zhth
Ich fürchte, du bist nicht zum Schreiben geboren. Leider.
Alleine die Rechtschreibung lässt stark zu wünschen übrig und auch die Erzählreihenfolge ist äußerst verwirrend.
Ich empfehle dir, dich nach einem anderen Hobby umzusehen.
Solltest du allerdings hierin deine einzige Leidenschaft sehen, so empfehle ich Übung in kreativem Schreiben, in Rechtschreibung und Grammatik. Denn Übung macht den Meister.
What do you think? Answer below!
Du schreibst fesselnd. Allerdings solltest Du natuerlich dringend den Spell Checker verwenden, und es scheint mir, als wuerde grammatisch vieles im Argen liegen - auch Gross- und Kleinschreibung, etc. Das sind jedoch Dinge, um die sich jemand kuemmern kann. Im Gegensatz zu vielen anderen bin ich nicht der Meinung, dass ein Schriftsteller fehlerfrei schreiben koennen muss, sondern in erster Linie interessant, und ich finde, das kannst Du. Du musst nur eben jemanden finden, der Deine fertigen Texte erstmal durch die Korrekturmuehle dreht, bevor sie weitergegeben werden. Alles Gute mit dem Projekt.
AntwortenLöschenNun ja, Deutsch scheint wohl nicht deine Muttersprache zu sein. Allein schon dieser Ausschnitt weist unzählige Grammatik - und Rechtschreibfehler auf. Solltest eventuell nochmal Jemanden drüberschauen lassen
AntwortenLöschenzeile 3 der fenster ?
AntwortenLöschenzeile 11 Ich ziehe meine kleider. und weiter?
Schinktaschen cool
8 zeilen von dem was man anzieht und wie man sich schminkt ??!?!
eine 20 aussehender Junge okay ich hab kb mehr weiterzulesen
Ganz Grosses Lob, Insbesondere Die Passagen mit Der Schminke Habens mir Sehr Angetan!
AntwortenLöschenWürde ich ausreizen, da kann man sicher noch Doppelt Soviel dazu schreiben!
Was ja bei deiner Eloquenten Ausdrucksweise Auch Doppelt Soviel Lesevergnügen Bedeuten Würde.
Da steckt aufjedenfall Potential drinn! Ganz Grosses Kino!
Orchidella....Fantastische Namensgebung!
Die nicht Voraussehbaren Wendungen bringen eine Unwiderstehliche Dynamik hinein, So Das Die Augen nicht einfach nur Lesen sondern geradezu durch die Sätze tanzen!:)
Mal abgesehen von den Rechtschreib- und Grammatikfehlern würde ich eine Geschichte, die so anfängt, nicht weiterlesen. Du hast keine schöne Art mit der Sprache umzugehen und das Ganze ist ziemlich unruhig, da zu viele Nebensächlichkeiten von einem möglichen roten Faden ablenken. Versteh mich nicht falsch, eine Geschichte muss sich nicht strikt an einem roten Faden festklammern, aber ein bißchen weniger Chaos und ein bißchen mehr Struktur könnten das Ganze ein wenig lesenswerter gestalten. Alleine deine ersten drei Sätze sind gänzlich zusammenhanglos und verwirrend. Du springst ohne Vorwarnung von "[Es sah so aus] als wäre alles harmlos" zu den Augen deiner Mutter. Es spricht nichts dagegen, den Leser über eine taktisch klug gewählte Erzählstruktur zu verwirren, um dann am Ende alles aufzulösen, aber der Text muss trotzdem zusammenhängend und nachvollziehbar bleiben, was bei deinem Text nicht der Fall ist.
AntwortenLöschenMein Tipp: Besuch einen Schreibworkshop und versuch es dann nochmal.
Das ist kein Meisterwerk, sondern unkonzentriert hingeschludert, du fühlst dich in der Sprache nicht wohl und das merkt man - zum Schreiben bist du ganz bestimmt nicht geboren.
AntwortenLöschenAuch wenn die Protagonisten am Ende des Romans die Autorin dazu überreden könnten, nie wieder so einen langweiligen und uninteressanten Roman zu schreiben, sondern sich lieber einer nützlichen Berufung zu zuwenden und zwischen Anfang und Ende nicht allzu viel quälende Seiten existieren, scheint es keine Grund zu geben, diesen Roman ohne Gewaltandrohung zu lesen. Es gibt zwar einige ganz wenige extrem gelangweilte Menschen, die so etwas tun würden, aber diese gelten bei den Verlegern als "zu vernachlässigende Zielgruppe".
AntwortenLöschenWenn Du wirklich etwas schreiben willst, solltest Du erst etwas über Dramaturgie und Rechtschreibung lernen.
Aber Du kannst auch etwas ganz anderes probieren.
Als Erstes mal meine Hochachtung zu deiner Entscheidung.
AntwortenLöschenNur,wenn ich ein solches Buch im Laden sehen würde (die gute Rechtschreibung dann mal vorausgesetzt):
Ich würde es nicht kaufen.
Der erste Satz packt mich nicht,macht mir keine Lust,mehr erfahren zu wollen,der erste Absatz läuft belanglos weiter,
das Folgende dann leider auch.
Warum sollte ich mir also als Mensch mit ganz eigenen Problemen die Belanglosigkeiten eines Anderen antun?!
Ich tu es nicht,das Buch würde liegen bleiben.
"Am Beginn wirkte alles so harmlos,nur jetzt steigen meine Erinnerungen auf wie dunkle,alles verdrängende Wolken"
DAS wäre ein Anfang gewesen!!
Man fragt sich gleich,wie denn eine harmlose Geschichte dunkeldrohend werden kann.
Und dann lockt man im nächsten Absatz noch etwas weiter und beginnt erst dann mit der eigendlichen Erzählung.
Bisher kommt es mir so vor,als hättest du dich mal hingesetzt von wegen:hab grade Zeit,also schreib ich mal was.
Nur so klappt das nicht.
Deine Hauptpersonen sollten schon vor Beginn klar vor deinen Augen stehen und besser noch schriftlich fixiert sein;
Die Konflikte,die sich durchlaufen sollen,müssen zumindest angerissen und schonmal durchdacht sein,wie auch die Lösung dessen;
Du solltest schon am Beginn eines Romans wissen,wie er enden soll,in Stichworten sollte er schon fertig sein,bevor du den ersten Satz zu Papier bringst;
dann könnte es klappen.
So aber wirkt es dahingeschludert und nichtssagend.
Und solche Romane gibt es schon genug,es braucht keinen Weiteren.
Wenn dus ernst meinst,schau mal ob das Buch :"Wie man einen verdammt guten Roman schreibt" noch zu haben ist.
Der würde dir das Grundwissen vermitteln und dich befähigen,wirklich etwas zustandezubringen.
Bevor ich ein Buch kaufe, lese ich immer die Rückseite und die ersten Seiten...soll ich ehrlich sein? Dieses Buch hätte ich schon nach einer halben Seite wieder ins Regal gestellt.
AntwortenLöschenDu solltest dir wirklich ein anderes Hobby suchen, das dir mehr Erfolgserlebnisse beschert.
Die Erinnerung steigt wieder in mir HOCH.
AntwortenLöschengrasgrün
Grammatik
meine Fresse, das kann man gar nicht lesen, so ein schlechtes Deutsch.
aber es ist bekannt, dass manche "Schriftsteller", "Autoren", etc. an Legasthenie leiden, aber das ist alles so nichtssagend und dilettantisch, dass mir schlecht wird, wenn ich das weiter lese...
und SOWAS will studieren, Oh Gott, was für eine Welt, als würde es nicht reichen, dass uns Dumme regieren...
Sei es Grammatik, Interpunktion oder Inhalte:
AntwortenLöschenAls Strukturierung schlage ich vor:
Kapitel 1: Hochschulreife erlangt, Wunschstudienort Basel, Betha und gemeinsame Hobbys in Retrospektive vorstellen.
Kapitel 2: Angebot der Eltern, der Mutter, eine Wohnung in Basel (Petersplatz evt) angemietet zu haben, Umzug schildern, erste Tage mit Betha.
Kapitel 3: Die Stadt erkunden, sich in der Knastkirche (wie Mensa) um billiges Mahl bemühen.
Kapitel 4: Sich auf der Mövenpickterasse am Rathausplatz verlieben...
Der Rest ist Phantasie, aber keinen Menschen interessieren die Augen Deiner Mutter oder wer sich wie auch immer kleidet! Unterwäsche ist abschreckend!
Erst Beschreiben was für die Handlung relevant ist, dazu gehören keine Augenfarben der Mutter, evt die des Typen, aber später. Lavendelöl oder Rosenwasser? Das kommt VIEL später!
Also erst die Ausgangsschilderung ohne Schnickschnack,
dann den Spannungsbogen aufbauen, und am Ende die Verwicklungen zum (Un)-Happy -End führen (ENDE).
Kathastrophe, da passt ja garnichts, weder Satzbau, noch Logik oder so kein Inhalt, nur belangloses, bitte überleg dir das nochmals
AntwortenLöschengeht so
AntwortenLöschen@ Fragesteller : Habe die geschichte weitergeschrieben.
AntwortenLöschenOk - und wo kann man das nachlesen ?
Zur Zeit erschliesst sich mir keinerlei Sinn.
Irgendwie ist das aus dem Zusammenhang gerissen, denn es gibt keinen Anfang und keine Richtung. Als männlicher Beobachter interressieren mich weder Schminkzeug, noch Badewanne oder Klamotten, die keinen Zweck erfüllen. Eigentlich verstehe ich überhaupt nichts - ist das ne Love-Story, ein Krimi, ein Sci-Fi ?