Montag, 24. Dezember 2012

Ist diese Ansicht* nicht als ausgesprochen impertinent und widersprüchlich anzusehen?

Question by ♆ ஓ ☠ ☘ ⚖: Ist diese Ansicht* nicht als ausgesprochen impertinent und widersprüchlich anzusehen?
* Wenn der Mensch nicht eingreifen würde, wären viele Tierarten bereits ausgestorben. (Zitat v. 3sat)


Best answer:

Answer by AxelArizonaman
Bei der rettung der tiere meint der mensch eingreifen zu muessen
Und bei der erfundenen klimaerwaermung ist er schuld.
Der mensch kann tiere nicht vor der ausrottung schuetzen
und er kann auch das wetter nicht beeinflussen.



What do you think? Answer below!

4 Kommentare:

  1. Im Verlaufe von Millionen Jahren VOR Entstehung des Menschen sind bereits immer wieder unzählige Arten ausgestorben. Natürlich hat der Einfluß des Menschen heute große Auswirkungen auf die Natur, aber man kann ihn auch nicht für alles verantwortlich machen.

    AntwortenLöschen
  2. des Rätsels Lösung ist wohl so ähnlich wie mit dem Huhn und dem Ei...der Zeitfaktor spielt dabei eine Rolle..danach macht es für mich wenigstens irgendeinen Sinn.

    Du hast natürlich Recht mit deinen Vorwürfen...dass der Mensch bereits durch seine Eingriffe seit langer Zeit kräftig dabei ist, den Tierarten den Garaus macht....
    Es kann zu einem seriell logischen Verstehen führen, wenn man den Jetzt-Menschen sieht...und ein Szenario 0, Was passiert, wenn nichts passiert .....würden sie aussterben...
    Szenario 1: Wenn jetzt der Mensch etwas ANDERES unternimmt als vorher., dann besteht die Chance der Rettung....
    Habe bei einer Doku gesehen, ich weiß nicht mehr, in welchem Lande, dort hatte man der Natur ein Stück Land zurück gegeben...und es hatte sich regeneriert....

    Wir hier können auch etwas tun: Bäume/Hecken pflanzen. Hatte im Bio-Unterricht...vor...will gar nicht sagen, wie langer Zeit...gehört, dass viele Kleinlebewesen ausgestorben waren nach der Flurbereinigung in den 1970er Jahren...vorher waren die Äcker oft von Hecken umringt gewesen...und wir wissen alle, dass Europa auch mal Urwald war...
    Wenn jeder in diesem Jahre einen einzigen Baum pflanzen würde, oder Baumpate würde....man stelle sich vor...80 Mio neue Bäume...Bitte, Mathematiker unter uns, rechnet doch mal aus, wieviel CO2 geschluckt oder O2 des Nachts produziert werden würde...und wieviele Tiere ein neues zu Hause bekämen...

    Ich weiß, dass nicht nur die heimischen Tiere gemeint waren mit der Frage...und du hast Recht, diese Aussage...ist der Versuch der Vertuschung als retorisch manipulative Technik in Sachberichten ansich unzulässig, ja. Man kann sich darüber mit Recht aufregen, sehe ich auch so...ich versuche, diese Wut in Begeisterung für Alternativen umzuwandeln...du über diese Frage, um die Allgemeinheit aufmerksam zu machen :)

    AntwortenLöschen
  3. Schleier des Nichtwissens25. Dezember 2012 um 02:10

    Nein.
    Im Rahmen der Evolution sterben unzählige Tierarten aus und andere entstehen.

    Wir Menschen haben auf massive Weise in diesen Prozess eingegriffen. Nun versuchen wir, das biologische Gleichgewicht wieder herzustellen. Das ist aber eine Konstruktion. Ohne die Menschen würden Tierarten aussterben, was das Aussterben anderer Tierarten zur Folge hätte, was vielleicht die Populationszunahme anderer Tierarten förderte. Zumindest war das nach unsereren derzeitigen Erkenntnissen früher der Fall.

    Der Umstand, dass viele Tierarten wegen des Handelns des Menschen ausgestorben sind ist kein Widerspruch zu der Feststellung, dass die Menschen durch ihr Eingreifen Tierarten vorm Aussterben bewahrt haben. Im Gegenteil. Es bestärkt die Idee, dass der Mensch massiv in die Evolution eingegriffen hat.

    AntwortenLöschen
  4. Ja,ist eben ein Satz,der unser Gewissen beruhigen soll.

    AntwortenLöschen