Bei der Menge und vielen q km Ölteppiche im Golf von Mexiko, das bleibt doch nicht nur dort. Schließlich gibt es die Meeresströmungen Weltweit.
Zudem Verdunsten auch Teile des Erdöl-es auch wie das Wasser, Sind da nicht die Lebensmittel die die Bauern Ernten vergiftet? Den das Zeug kommt bei Regen doch auch wieder runter?
Dabei habe ich noch nicht mal die Fische und so weiter berücksichtigt, die ungeniesbar sind und werden.
Best answer:
Answer by Franky
Wir werden diese Auswirkungen erst noch zu spüren bekommen und BP bohrt derweil schon am nächsten Loch und lacht sich kaputt dass die Amis zu dumm sind um ein Gesetz durchzubringen was höhere Regressansprüche an solche Firmen wie BP, Shell etc. stellt.
Gruß
Franky
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Vergiss es, dass ist nicht mal ein Nadelstich. Der Eierfällerjäckel gibt sich ja auch alle Mühe, aber der schafft den Weltuntergang auch nicht.
AntwortenLöschenZunächst mal nicht so schlimme, wie immer befürchtet wird.
AntwortenLöschen"Einerseits kommt es darauf an, wie stark es Wellen und Gezeiten ausgesetzt ist. Je turbulenter die Umgebung, desto schneller wird verbliebenes Öl abtransportiert und durch Mikroben abgebaut. In geschützten Lagen oder in den Tiefen des Sediments, in die es oft durch die Gänge von Würmern und Krabben eindringt, wird das Öl dagegen zum Dauergast, der kontinuierlich Schadstoffe abgibt. Ebenso wichtig für das Tempo der Erholung ist die Umgebungstemperatur: In den Tropen laufen biologische Abbauprozesse um ein Vielfaches schneller ab als am Polarkreis. Und auch die Vermehrung von Pflanzen und Tieren und damit die Wiederbesiedlung des gestörten Lebensraumes geht hier sehr viel rascher vonstatten.
Die offensichtlichen Folgen auch der größten Ölkatastrophen sind meist bereits nach wenigen Jahren verschwunden. Wie subtil sich das Öl jedoch auswirken kann, zeigt der Fall des kleinen Tankers Jessica, der im Januar 2001 ausgerechnet vor den Galapagos-Inseln auf Grund lief und rund 900 Tonnen Dieseltreibstoff und Heizöl verlor. Der Ölfilm wurde von Strömungen stark verteilt und richtete akut nur wenig Schaden an. Doch im Jahr darauf waren auf der kleinen Insel Santa Fe 62 Prozent der berühmten Meeresleguane eingegangen - offenbar waren die Tiere verhungert, weil das Öl symbiotische Bakterien in ihrem Darm geschädigt hatte, welche die Echsen brauchen, um ihre Algennahrung zu verdauen."
"Hazen hat die Technologie schon nach der Havarie des Tankers "Exxon Valdez" in Alaska 1989 untersucht. Sein Rat: Den Ölteppich in Ruhe lassen und darauf warten, dass natürliche Mikroben ihn von selbst zerfressen."
Es hat kaum Einfluss auf unsere Umwelt,es ist nur ein Bruchteil dessen,was Milliarden fach jeden Tag durch die Verbrennung von Öl in unsere Umwelt geblasen wird.Jeden Tag verseuchen die Schiffe dieser,unserer ,Welt,mehr Meerwasser als es der Ölunfall es könnte.Nur weil die Medien darauf anspringen,ist es nicht gleich eine "Katastrophe".Als Beispiel,alle drei Sekunden stirbt ein Kind auf der Welt,sie werden tod geprügelt,vergewaltigt,zu Soldaten erzogen,sie verrecken jämmerlich und die Menschen vergehen sich an ihnen,als wären sie der Dreck der Gesellschaft.Höre ich irgend einen Aufschrei in den Medien deswegen ?Nein,denn das ist ja alltäglich.Kaum wird hier in der westlichen Welt ein Kind eine Ohrfeige gegeben,stehe ich mit einem Bein im Knast.Und die Medien überschlagen sich mit den Berichten.So viel zu der Objektiven Bericht Erstattung und was wir sehen,auch du,wollen.
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