Ein Reitstock mit einer Gewichtskraft FG = 300 N wird auf der Führungsbahn verschoben.
Berechne die Reibkraft ( beachte die Kräftezerlegung) links 150 N auf 90 °, und rechts 150 N
a) für trockene Reibung
b) für gefettete Reibung
Bitte nennt mir nicht nur die Lösung sondern auch den Rechenweg. Vielen Dank
Aufg. 2
An einem Schleifstein wird ein Stück Flachstahl auf der Länge geschliffen. Der Facharbeiter drückt den Flachstahl mit FN= 150 N gegen die Schleifscheibe, dabei wirkt auf die Auflage eine Kraft von 110 N. Wie groß ist die Reibungszahl?
Best answer:
Answer by reGnau
Arbeit ist gleich Kraft mal Weg geteilt durch die Zeit. Das dürfte normalerweise der Rechenweg sein. Allerdings, da getrocknete und gefettete Reibung mit ins Spiel kommen, muss noch eine Grösse für den entsprechenden Widerstand gewählt werden.
Allerdings kann ich dir die Lösung der Aufgabe nicht errechnen, da ich leider von Physik nicht genug Plan habe, um diese Rechnung aufzustellen.
An die Stelle der Zeit kann man allerdings nochmals eine Rechnung aufstellen, wegen der unterschiedlichen Reibungsgrösse.
Dementsprechend müsste folgende Formel aufgestellt werden:
A= Arbeit
K= Kraft
W= Weg
T= Zeit
A= K (K= 300 N) *W(= die länge der zurückgelegten Strecke): T (Zeit, wobei Trockene Reibung = R1 * T und gefettete Reibung = R2 *T wäre!)
Aufgabe 2= Die gleiche Formel!
A= 150 (= K) * 110N (=W) : T =die notwendige Zeit = womöglich, bin kein Experte! die Reibungszahl! Wobei dann DA wohl auch wieder ähnlich wie in der oberen Aufgabe verfahren werden muss bei unterschiedlichen Materialien (Hier kommt es auf die entsprechende Stahlhärte an! also auch auf das Gemisch an sich! und darauf wie gehärtet es ist!)
Dazu musst du die einzelnen Stahlarten (die entsprechenden Zahlen wirst du über das Netz oder in einem deiner Bücher finden!) zu rate ziehen müssen. Da ich aber finde, dass Du schon ein bisschen was selber machen solltest, wirst Du dir DA dann wirklich das Netz zu rate ziehen müssen.
@ funship: Ob ich einen blassen Dunst oder überhaupt keine Ahnung habe, dass solltest du besser einem Lehrer überlassen, der eine solche Bewertung vornehmen darf. Da ich mal behaupte, dass du wahrscheinlich eh keiner bist, wäre es wohl angebracht, deinen Kommentar entsprechend zu ändern oder zu löschen. Denn Verhetzen und mobben lassen, muss ich mich von niemanden. Dass die Formel, die ich aufgestellt habe, "Fragwürdig" ist, darauf habe ich in meiner Antwort hingewiesen, da ich durchaus weiss, dass ich nicht besonders viel Plan von Physik habe. Trotzdem ist wenigstens DIESE EINE GESCHICHTE bei mir hängengeblieben und das bedeutet im Klartext, dass ich, wenn ich die Masseinheit NEWTON lese, durchweg auch genau DIESE FORMEL zur Anwendung bringen kann, denn nichts anderes wird in Newton gemessen! und jetzt entschuldige bitte, ich habe keine Lust mich mit irgendjemanden rumzustreiten.
P.S.: Wenn der Fragesteller schreibt: Links 150 N auf 90° und vorher dann von einer Führungsbahn die Sprache ist, gehe ich davon aus, dass es sich dabei um Schienen handelt, bei dene die Linke Führungsschiene mit 150 N belastet wird und diese 150 N im 90° Winkel auf die Schiene treffen, was dann wiederum auch den Widerstand errechenbar werden lässt, den man schliesslich errechnen muss! MANNOMANN! Also so unverständlich ist die Aufgabe nun doch nicht! Bei der zweiten Schiene ist keine weitere Angabe gemacht, allerdings, wenn ich 300 N Gewicht habe, und 150 N auf einer Schiene, dann liegen die weiteren 150 N auf der zweiten Schiene, wobei der Winkel davon abhängig ist, wie die Gewichtskraft aufliegt! Wenn der Winkel statt 90° nur 89° aufliegt, dann ist das schon ein Unterschied in der Reibung, den es eben mit zu bedenken gilt!
JUNGEJUNGE! Aber sind ja nicht meine Hausaufgaben. Ausrechnen soll das jemand anderer, ich kanns und ich wills auch nicht, aber ich weiss zumindest, oder habe zumindest eine gewisse Vorstellung davon, was man da alles zu beachten hat! Aber Vorstellungskraft ist ja leider nicht jedermanns "Qualität"!!!!
P.S.: Die Frage ist, über wessen Horizont sie gehen, denn vom Vorstellungsvermögen her, gehen diese deutlich über deinen Horizont hinweg. Vom Rechenvermögen her, eher über meinen, aber wenigstens hab ich ne gewisse Vorstellung davon, wie das ganze in der Alltagswelt aussieht, worüber ein Theoretiker sich nun absolut kein Bild machen kann :)
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Die erste Aufgabenstellung ist unverständlich. Was soll "links 150 N auf 90°" bedeuten? Damit kann man nichts anfangen.
AntwortenLöschenBei der zweiten Aufgabe musst du lediglich die Formel Fr = µ*Fn nach µ umstellen. Die beiden Kräfte sind ja gegeben.
@reGnau: Wenn du keinen blassen Schimmer hast, warum schreibst du dann solchen Quark hier rein? Dein Ansatz mit der Arbeit ist völliger Blödsinn. Hast du keinen Friseur, den du zutexten kannst? Du stümperst hier ohne Sinn und Verstand an Lateinübersetzungen und Physikaufgaben herum, die deutlich über deinen Horizont gehen. Dieses Forum soll den Fragestellern eine Hilfe bieten und nicht dazu dienen, dass du deine überschüssige Zeit irgendwie ausfüllst.
ps: In Physik geht es nicht um Vorstellungsvermögen, sondern um die Kenntnis der anzuwendenden Formeln und deren korrekte Anwendung. Da ist es etwas ungünstig, wenn man gleich mit "Arbeit ist gleich Kraft mal Weg geteilt durch die Zeit" anfängt, denn das ist leider falsch. Arbeit ist Kraft mal Weg, Punkt. Wenn man dann noch durch die Zeit teilt, kommt man auf die Leistung - Leistung ist Arbeit pro Zeiteinheit.
Übrigens verwendet man in der Physik üblicherweise für die Arbeit nicht das Kurzzeichen A, sondern W. Kraft ist nicht K, sondern F. Für den Weg wird s verwendet und für die Zeit t (T ist die Temperatur). Allerdings ist hier weder nach Arbeit, noch nach Wegen, noch nach Zeiten gefragt, sondern es geht ausschließlich um Kräfte und deren Verhältnis zueinander.
In einem hast du allerdings Recht: Lehrer bin ich tatsächlich nicht :-)